Autor: Gast Thema: Wo lernt man Eltern (sein)  (Gelesen 879 mal)

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VANQUISCH

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Wo lernt man Eltern (sein)
« am: Dezember 31, 2008, 07:03:34 Vormittag »
Kindeserziehung zwischen Verboten-und aufzeigen von Konsequenzen.

http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1T4GGIH_deHU251HU251&sa=X&oi=spell&resnum=0&ct=result&cd=1&q=elterntrainingskurse&spell=1
Machen Elterntrainigskurse Sinn-brauchen wir einen EU-Eltern-Führerschein-?
Eltern-ohne die Ratschläge der Großeltern-ist ein Vorteil-Nachteil-?
Was,wenn Eltern-Alleinerziehend-bedeutet-?



Eltern werden ist nicht schwer-Eltern sein dagegen sehr.
« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:52:35 Nachmittag von fair-play »

fredlowsky

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Re: Wo lernt man Eltern (sein)
« Antwort #1 am: Dezember 31, 2008, 12:38:40 Nachmittag »
Wenn man will dann lernst du es in deiner kindheit und aus der erinnerung daran,denn alles was dir weh getan hat das solltest du bei deinen kindern auf keinen fall machen.Nur leider erinnern oder wollen sich die meisten nicht erinnern und daher passieren genau die gleichen fehler wieder.Für mich war es relativ einfach,denn ich wusste schon oft was im sohn vorging,sodaß er sich sogar bei der mutter mit den worte beschwerte "mama,wieso weiß der papa alles?". Sicher gibt es veränderungen die durch die zeit bedingt sind aber die grundprobleme bleiben immer die gleichen und könnten so leicht ausgeräumt werden wenn man sie auch in ihren vorzeichen schon erkennt und nicht zu großern werden lässt.
Die kurse sind eigentlich nur eine gedankenkrücke,denn es geht dann nicht so einher wie vorher im kurs beschrieben da gott sei dank individualität immer noch vorhanden ist.Er wird nur im glauben an seine zauberkunst besucht und die verwunderung über den misserfolg ist dementsprechend groß.
Es bleibt also niemanden erspart sich mit den wünschen,gedanken und problemen der kinder zu beschäftigen und nicht ein zaubermittel zu finden,denn das ist der erziehende selbst.
« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:54:00 Nachmittag von fair-play »

Offline Hansjoachim

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Re: Wo lernt man Eltern (sein)
« Antwort #2 am: Dezember 31, 2008, 12:42:40 Nachmittag »
Leider gibt es keine Pflicht für werdende Eltern an solchen Kursen teilzunehmen. Richtiger wäre so eine Art Führerschein, den alle Schüler ab einem bestimmten Alter machen müssen. Ich bin ziemlich sicher, dass es dann weniger Misshandlungen gibt.

« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:54:58 Nachmittag von fair-play »
Wenn selbst die (fast) allwissenden Ärzte ahnungslos werden, merkt der Mensch schnell, dass er nur ein Staubkorn ist.

rosenDieb

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Re: Wo lernt man Eltern (sein)
« Antwort #3 am: Dezember 31, 2008, 15:21:06 Nachmittag »
Moin !
Das ist ja das (teilweise) fatale in der heutigen Zeit. Um ein Mofa zu fahren musst Du eine Prüfung ablegen --- Vermehren hingegen darf sich unkontrolliert "jeder Depp" !! Hätte persönlich nichts gegen eine "Reifeprüfung", wie auch immer die aussehen könnte !  mfg kc
« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:55:34 Nachmittag von fair-play »

mnijenje

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Re: Wo lernt man Eltern (sein)
« Antwort #4 am: Januar 02, 2009, 23:47:50 Nachmittag »
Wenn Kinder einen Fehler machen, dann sollte man oft eher die Eltern abstrafen. Eltern zu werden ist leicht, es zu sein, eher nicht. In erster Linie wurden Eltern wiederum von ihren Eltern geprägt. Wenn also schon da der Hase im Pfeffer lag, dann hat die jüngste Generation meistens auch keine Chance!

 :diablo:

Manchmal wäre ich zwar für die postnatale Abtreibung, aber das geht ja bekanntlich nicht. Potentielle Eltern sollten sich also vorher überlegen, ob sie mit einem Kind überhaupt zurecht kommen, das in jeder Hinsicht...

 :blink:
« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:56:07 Nachmittag von fair-play »

cathy78

  • Gast
Re: Wo lernt man Eltern (sein)
« Antwort #5 am: Januar 03, 2009, 08:16:03 Vormittag »
Guten Morgen,

viel wichtiger als einen Elternführerschein fände ich spezielle Kurse in der Schule, die sich mit Verhütung und Babypflege beschäftigen. Da würden es sich manche vielleicht dreimal überlegen, oder vielleicht sogar mal das Hirn einschalten und im Vorfeld daran denken, was alles passieren kann.
Aber wenn es einmal passiert ist, gibt's anfangs Unterstützung von Hebammen und der eine oder andere Tipp von den Großeltern ist manchmal bestimmt auch nicht verkehrt.
Aber kein Kurs, keine Prüfung oder sonstiges kann einen lehren, sein Kind zu lieben und anzunehmen, wie es ist. Oder sich mit ihnen beschäftigen und genau zu wissen was los ist. Ich denke, dass ist zT eine ganz natürliche Sache, die den meisten Menschen "im Blut" liegt.
Die Kinder vor den Fernseher abschieben aber nicht wissen, was es eigentlich beschäftigt - das kann's nicht sein.
Es gibt heutzutage ja unterstützend viele Erziehungsratgeber (von denen jeder etwas anderes propagiert) - ich denke, ein bisschen mehr Aufmerksamkeit würde oft schon reichen!
Eltern sein ist schwer (hat denn jemand je was anderes behauptet?) - Eltern werden übrigens auch.
« Letzte Änderung: November 03, 2009, 18:57:18 Nachmittag von fair-play »

 

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