Autor: Schwarze_Wolke Thema: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?  (Gelesen 2376 mal)

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Ruthsusanne

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #15 am: Februar 12, 2010, 00:49:21 Vormittag »
Servus!

Mich beschleichen seltsame Gefühle, wenn ich die Beiträge hier lese.
Ich bin gläubiger Atheist und gehe gerne in Kirchen bzw Tempel zum Beten und Meditieren.
Vorbeter allerdings lehne ich ebenso strikt ab wie irgendwelche "einzig richtige Bücher". Egal wie dick oder alt sie sind.
Religiöse Bildung kann nicht gelehrt werden. Nicht mal vorgelebt - die Voraussetzung des Widerstands.
Religiöse Bildung entsteht aus meiner Überzeugung. Aus meiner innersten Leidenschaft, die namenlos ist.
Meine namenlose Gottheit heisst "Mutter Natur".
Und es ist völlig scheißegal wo, wann und wie ich sie anflehe oder anbete oder anspreche! "Es" ist ja immer in mir! NUR in mir!

Religionen (egal - welche) an sich halte ich generell für mehr als gefährlich, da sie Radikalisten gebären können, die dem Gegenteil des Gewollten folgen, weil jegliche Toleranz ad absurdum geführt wird.

Betet zu Eurem Gott - aber lasst mich in Frieden ziehen. Ich lasse Euch auch.
Und lasst das Missionieren. Nichts hat die Menschheit soviel Leben gekostet als der Scheiß!

DIXIMUS
Schade; du nennst das, was Leute wie ich tun, offensichtlich missionieren und "Scheiß"; ich nenne das, was du tust, jegliche Gesprächsmöglichkeit abbrechen. Dann haben wir uns wohl nichts mehr zu sagen.

Offline Sternenfee

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #16 am: Februar 12, 2010, 10:06:53 Vormittag »
Liebe Ruthsusanne, das sind die Folgen bayerisch-katholischen Religionsunterrichtes. Wenn das Faß dann mal voll ist, läuft es auf diese Art über. Außerdem, das hatte ich ja mal erwähnt, ist zumindest hierzulande kein Dialog möglich, weil ein Hinterfragen grundsätzlich ausgeschlossen wurde.
Ich selbst bezeichne mich als zum Atheismus neigenden Agnostiker. So, wie ich mir die Welt vorstelle, sehe ich die Notwendigkeit eines Gottes nicht. Völlig ausschließen kann ich das aber nicht. Aber vielleicht kannst Du mich ja widerlegen?

Offline Petra

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #17 am: Februar 12, 2010, 11:15:22 Vormittag »
Schade; du nennst das, was Leute wie ich tun, offensichtlich missionieren und "Scheiß"; ich nenne das, was du tust, jegliche Gesprächsmöglichkeit abbrechen. Dann haben wir uns wohl nichts mehr zu sagen.

Liebe Ruthsusanne, nimm das doch nicht persönlich, ich denke, er hat es auch nicht so gemeint  ;)

Offline maxlrain

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #18 am: Februar 12, 2010, 18:17:11 Nachmittag »
Servus!

Mich beschleichen seltsame Gefühle, wenn ich die Beiträge hier lese.
Ich bin gläubiger Atheist und gehe gerne in Kirchen bzw Tempel zum Beten und Meditieren.
Vorbeter allerdings lehne ich ebenso strikt ab wie irgendwelche "einzig richtige Bücher". Egal wie dick oder alt sie sind.
Religiöse Bildung kann nicht gelehrt werden. Nicht mal vorgelebt - die Voraussetzung des Widerstands.
Religiöse Bildung entsteht aus meiner Überzeugung. Aus meiner innersten Leidenschaft, die namenlos ist.
Meine namenlose Gottheit heisst "Mutter Natur".
Und es ist völlig scheißegal wo, wann und wie ich sie anflehe oder anbete oder anspreche! "Es" ist ja immer in mir! NUR in mir!

Religionen (egal - welche) an sich halte ich generell für mehr als gefährlich, da sie Radikalisten gebären können, die dem Gegenteil des Gewollten folgen, weil jegliche Toleranz ad absurdum geführt wird.

Betet zu Eurem Gott - aber lasst mich in Frieden ziehen. Ich lasse Euch auch.
Und lasst das Missionieren. Nichts hat die Menschheit soviel Leben gekostet als der Scheiß!

DIXIMUS
Schade; du nennst das, was Leute wie ich tun, offensichtlich missionieren und "Scheiß"; ich nenne das, was du tust, jegliche Gesprächsmöglichkeit abbrechen. Dann haben wir uns wohl nichts mehr zu sagen.

Servus Ruthsusanne!

Ich weiß nicht genau, was Du tust.
Bleibe jedoch bei meiner Meinung, mit der ich Dich in keiner Weise beleidigen wollte.
Das Wichtigste in dieser Angelegenheit ist die Toleranz dem Andersdenkenden gegenüber, die ich auch versucht habe auszudrücken.
Offenbar ist mir das in Deinem Falle nicht ausreichend gelungen. Das tut mir aufrichtig leid.
Übrigens gehörte ich einer Minderheit an weil ich als echter Münchner evangelisch getauft bin, da mein Großvater aus der Pfalz stammt. Aber auch das war bei uns nie ein Thema.
Auch habe ich den nie den Glauben an sich verdammt, nur den Fanatismus und Extremismus! Und darüber, davon bin ich überzeugt, brauchen wir uns nicht zu streiten.
Im Übrigen hege ich den größten Respekt für die Arbeit, die verschiedene kirchliche Organisationen in humanitärer Absicht auf der Welt leisten.
Allein - diese organisierte Form des Glaubens ist nicht meine Art. Im Leben werde ich nie verstehen, wie man einer Sekte anheimfallen kann. Die kollektive Sinnsuche liegt völlig abseits meiner Denkstruktur. Das ist alles.
Alles hingegen ist mir, mein Gegenüber so zu lassen wie er ist. Das erwarte ich aber auch im Gegenzug von ihm!
Auch weiß ich, daß religiöse Gefühle leicht zu verletzen sind. Ich frage mich ernsthaft warum das so ist, warum der religiöse Mensch so eifersüchtig seinen Glauben meint verteidigen zu müssen. Wenn ich fest in meinem Glauben stehe dann kann mir doch andersgedachtes "Geschwätz" nichts anhaben (Was du daherlaberst interessiert mich einen feuchten...). Mir jedenfalls nicht. Mein Selbstbewusstsein ist von daher immer schon sehr groß gewesen. Wer mich beleidigt, das entscheide immer noch ich selbst. Der beste Weg zur Antiradikalisierung überhaupt.
Wenn wir also in diesem Punkt nicht auf "Kuschelkurs" sind so ist das für mich ebenfalls in keiner Weise ein Grund, das Gespräch generell einzustellen weil ich Deine Meinung respektiere. Wir können in vielen anderen Bereichen ja völlig einer Meinung sein. Ich möchte mich dahingehend selbst nicht so beschränken.
Diese Scheuklappen habe ich mir bereits vor Jahren abgenommen.

In diesem Sinne

maxlrain

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Ruthsusanne

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #19 am: Februar 12, 2010, 18:52:00 Nachmittag »
Was ich - beruflich - tue: ich bin evangelische Pastorin, was natürlich von mir als Person nur schwer zu trennen ist. Ich habe bei Lycos schon eine Menge sehr unfaire pauschale Anfeindungen erlebt, zum Teil tief unter die Gürtellinie, und bin einiges gewohnt. Und nicht wirklich empfindlich; pauschale Verurteilungen von Kirche und Glauben treffen nicht mich. Hier aber gehe ich davon aus, daß die Art der Auseinandersetzung eine ander ist; nämlich deutlich sachlicher und auch immer mit der Absicht, den anderen nicht zu kränken. Warum ich deine Worte nun doch auch persönlich genommen habe: Du läßt eben gerade nicht die anderen (und mich), wie sie sind, sondern wirst sehr apodiktisch.

Mich beschleichen seltsame Gefühle, wenn ich die Beiträge hier lese... Sehr pauschal und nicht sehr sachlich
Religiöse Bildung kann nicht gelehrt werden. ... hier hätte ich mir ein "meiner Meinung nach" gewünscht, man kann das nämlich auch durchaus anders sehen
Religionen (egal - welche) an sich halte ich generell für mehr als gefährlich, da sie Radikalisten gebären können, die dem Gegenteil des Gewollten folgen, weil jegliche Toleranz ad absurdum geführt wird. Ziemlich heftige Worte für einen toleranten Menschen...
Und lasst das Missionieren. Nichts hat die Menschheit soviel Leben gekostet als der Scheiß! Wen sprichst du da eigentlich an, wenn nicht jemanden aus diesem Forum?

Schon durchaus Grund, mehr als ein rein sachliches Interesse hinter deinem Beitrag zu vermuten... und auch Grund, sich als grundsätzlich toleranter Mensch auf den Schlips getreten zu fühlen.
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 18:57:05 Nachmittag von Ruthsusanne »

Offline maxlrain

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #20 am: Februar 12, 2010, 18:53:02 Nachmittag »
Liebe Ruthsusanne, das sind die Folgen bayerisch-katholischen Religionsunterrichtes. Wenn das Faß dann mal voll ist, läuft es auf diese Art über. Außerdem, das hatte ich ja mal erwähnt, ist zumindest hierzulande kein Dialog möglich, weil ein Hinterfragen grundsätzlich ausgeschlossen wurde.
Ich selbst bezeichne mich als zum Atheismus neigenden Agnostiker. So, wie ich mir die Welt vorstelle, sehe ich die Notwendigkeit eines Gottes nicht. Völlig ausschließen kann ich das aber nicht. Aber vielleicht kannst Du mich ja widerlegen?

Servus!

Dabei war ich nie katholisch. Ich bin evangelisch getauft - als echter Münchner notabene - und selbst die Zugehörigkeit zur Minderheit hat mich nie überzeugt!
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Offline maxlrain

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #21 am: Februar 12, 2010, 19:14:02 Nachmittag »
Was ich - beruflich - tue: ich bin evangelische Pastorin, was natürlich von mir als Person nur schwer zu trennen ist. Ich habe bei Lycos schon eine Menge sehr unfaire pauschale Anfeindungen erlebt, zum Teil tief unter die Gürtellinie, und bin einiges gewohnt. Und nicht wirklich empfindlich; pauschale Verurteilungen von Kirche und Glauben treffen nicht mich. Hier aber gehe ich davon aus, daß die Art der Auseinandersetzung eine ander ist; nämlich deutlich sachlicher und auch immer mit der Absicht, den anderen nicht zu kränken. Warum ich deine Worte nun doch auch persönlich genommen habe: Du läßt eben gerade nicht die anderen (und mich), wie sie sind, sondern wirst sehr apodiktisch.

Mich beschleichen seltsame Gefühle, wenn ich die Beiträge hier lese... Sehr pauschal und nicht sehr sachlich
Religiöse Bildung kann nicht gelehrt werden. ... hier hätte ich mir ein "meiner Meinung nach" gewünscht, man kann das nämlich auch durchaus anders sehen
Religionen (egal - welche) an sich halte ich generell für mehr als gefährlich, da sie Radikalisten gebären können, die dem Gegenteil des Gewollten folgen, weil jegliche Toleranz ad absurdum geführt wird. Ziemlich heftige Worte für einen toleranten Menschen...
Und lasst das Missionieren. Nichts hat die Menschheit soviel Leben gekostet als der Scheiß! Wen sprichst du da eigentlich an, wenn nicht jemanden aus diesem Forum?

Schon durchaus Grund, mehr als ein rein sachliches Interesse hinter deinem Beitrag zu vermuten... und auch Grund, sich als grundsätzlich toleranter Mensch auf den Schlips getreten zu fühlen.


Ja schon apodiktisch aber nur für mich geltend so wie ich die Welt eben sehe - momentan.

Was mich jetzt wirklich irritiert, ist Deine Empfindsamkeit als Profi. Wie kann ich Dich mit meinem laienhaften Geschwätz auch nur annähernd berühren? Stehst Du da denn nicht milde lächelnd drüber?
Ich habe mich bei gläubigen Menschen schon oft in die Nesseln gesetzt. Aber ich kann das offenbar (nur meine Meinung) fehlende Selbstbewusstsein nicht verstehen.
Warum wird bei diesem Thema sofort dichtgemacht? Bist Du denn dann nicht genauso apodiktisch wie ich? Oder radikal oder engstirnig oder wie auch immer?
Niemals wollte ich Dich persönlich beleidigen!
In DIESEM Thema werden wir uns nicht einigen. Muss aber der Kontakt deshalb gänzlich abgebrochen werden?
Meiden wir das Thema einfach "waffenstillstandlich" und amüsieren uns über weltliche Dinge.
Nichts für ungut!

Mit ritterlichem Gruß und Handschlag

maxlrain
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Offline maxlrain

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #22 am: Februar 20, 2010, 15:16:53 Nachmittag »
Tja...bedauerlich!
Muss ich halt leben damit.
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migro_idax

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #23 am: Juli 20, 2010, 21:38:21 Nachmittag »
Die Leute sind heute aufgeklärt. Der ganze religiöse Humbug hat immer weniger Bedeutung und viele Leute wissen das.

Offline Petermeister

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #24 am: Juli 20, 2010, 23:26:28 Nachmittag »
Es wird um die Konfessionen m. E. zu viel Aufhebens gemacht und  Religion verkommt zum schnöden Kommerz.

Ich halte es lieber mit Albert Schweitzer " Kirchgang macht nicht zum Christen, sowenig man ein Auto wird, wenn man in eine Garage geht"!
Vade retro satanas!

Offline Gretchen1943

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #25 am: September 01, 2018, 10:19:10 Vormittag »
"Sternenfee:
Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #12 am: Februar 09, 2010, 10:28:24 Vormittag »
LikeQuote (Auswahl)+Multi-Zitat
Vielfach liegt es aber auch an der Qualität des Religionsunterrichtes. Nun gut, ich bin ausgerechnet in den "Genuß" katholischen Religionsunterrichtes in Bayern gekommen. Da wird dann jedes Jahr das selbe durchgenommen, jeglicher Diskussionsversuch wird im vorhinein abgeblockt. Nach kurzer Zeit sitzen mithin alle Schüler im Unterricht und machen etwas anderes. Am meisten über Religion habe ich noch mitbekommen, als ich sie abwählte und den Ethikunterricht besuchten. Hier wurden die Aspekte wertfrei dargestellt, und der Lehrer bekam auch keine 1000 Meilen Blick, wenn man es mal wagte, Prinzipien in Frage zu stellen. Ich hinterfrage nun einmal alles. Und wenn dann von Anfang an abgeblockt wird, habe ich das Gefühl, daß da massiv was nicht in Ordnung ist."

Eine gute Antwort, sie gilt aber auch für den evangelischen Religionsunterricht. Ich   m u s s t e    daran teilnehmen (Zwang aus dem Elternhaus), aber jede Hinterfragung einer Unklarheit wurde sofort seitens des Pfarrers abgewürgt. Waren ihm meine Fragen zu unangenehm, hat er mich auch schon mal vor die Tür verwiesen. Kein Wunder also, dass ich in seinen Augen ein "Heide" war und blieb.
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Offline Gretchen1943

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Re: Wie tief ist die religiöse Bildung in Deutschland nur gesunken?
« Antwort #26 am: September 01, 2018, 10:34:01 Vormittag »
Ruthsusanne, leider haben viele Christen (beileibe nicht alle) die unangenehme Eigenart, wirklich    J e d e n     missionieren zu wollen, weil sie eben allein von ihrer Denkungsart überzeugt sind. Das habe ich als junger Mensch im Religionsunterricht/Konfirmandenunterricht erlebt (der Pfarrer diskutierte nicht, er verlangte blinden Gehorsam/Glauben), später bei Freunden in Katowice ("Du wärst eine gute Katholikin geworden") und sogar heute noch bei einer befreundeten Mormonin, die mir bei fast jedem Telefonat (ich rufe nur noch an, weil wir eine schöne, gemeinsame Schulzeit hatten) ihren "Vater im Himmel" und ihre "Kirche" nahelegt. Wenn das kein Missionieren ist, was dann?
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