Autor: kunstmalerdon Thema: Auf der Suche nach meinem Gott  (Gelesen 1232 mal)

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Offline kunstmalerdon

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Auf der Suche nach meinem Gott
« am: Dezember 25, 2011, 20:04:40 Nachmittag »
Nun Ja, wir haben ja gerade Advent und da beschäftigen sich viele, nicht nur ich, auch vermehrt mit Religion und auch mit der Frage nach Gott selber. Das sind doch recht schwierige Fragen, und damit uns „Gläubigen“ die Antwort leichter fällt werden uns viele „Hilfsmittel“, genannt Devotionalien, angeboten. Im Internet finde ich ein breit gefächertes Angebot, nämlich christliche Bronceplaketten, Handschmeichler, Sternsinger-Ausrüstung, bis hin zum Spezialangebot von „Satanischen Messen mit allem notwendigen Zubehör und allen Konsequenzen“. Und wenn ich die „Christliche Bronzeplakette für 11.-Euro“ genauer betrachte, ist es ein Angebot für einen Till Eulenspiegel, aber etwas später finde ich auch noch „das letzte Abendmahl“ für 59.-Euro.
Das verwirrt mnich und so kommt bei mir die Frage hoch: Darf denn jeder, dem so etwas einfällt auch so etwas verkaufen? Gibt es nicht ein COPYRIGHT z. B. auf das Kreuz? So etwas könnte eventuell bei den Römern zu finden sein, denn die haben seinerzeit diese unmenschliche Hinrichtungsmethode erst international bekannt gemacht.
Vielleicht sollte ich mich aber doch gleich direkt auf die Suche nach „meinem Gott“ machen Aber wer ist denn das überhaupt? Vielleicht der „liebe Gott“, wie ich ihn als katholisches Kind von meinen Eltern nahgebracht bekommen habe? Oder doch der „rächende und gerechte Gott“ von Voltaire (Geschichte von Nenni).
Oder ist es gar nicht der katholische Gott? Es gibt ja auch einen protestantischen Gott und – wie mir einfällt- auch einen neuapostolischen und auch einen orthodoxen Gott.
Am besten ich schaue mir erst einmal die wichtigsten Religionen kurz an, üm nicht den Überblick zu verlieren.
Die „Atheisten“ haben – wie schon der Name sagt keinen Gott, der so heißt- aber immerhin eine „gewisse Ordnung“.
Auch ohne direkten Gott müssen die Buddhisten auskommen. Da gibt es ca. 500 Millionen Anhänger vorwiegend in Indien, die folgen der Lehre eines gewissen „Buddha“. Wenn es auch keinen personenhaften Gott gibt, aber „eine höhere Macht“ wird dort auch angenommen.
Nun, dann unser hiesieges „Christentum“ mit der „Dreieinigkeitslehre“, von der ich angenommen hatte, dass ich sie wohl am besten verstanden habe – aber da will ich erst mal abwarten.
Dann kenne ich den „Islam“ eine abrahamitische Religion mit Allah, dem „einzigen Gott“. Vermutlich nach dem Christentum die zweitgrößte Religionsgemeinschaft.
Dann darf ich das „Judentum“ nicht ausser acht lassen, vermutlich die erste „Weltreligion“, denn gegen Ende der Antike gab es jüdische Gemeinden weit über den römisch-hellenistischen Raum hinaus verstreut bis nach China, Indien und Afrika.Als nächstes wohl auch in Asien weit verbreitet der „Konfuzianismus“. Die Anhänger der Schule des Gelehrten kommen auch ohne direkte Gottesvorstellung aus.
Der Shintoismus fehlt noch, eine Art Ahnenverehrung und Naturkult, der annimmt, dass alles Leben auf der Welt aus der Natur kommt und wieder zur Natur zurückfließt.
Der „Taoismus“, der Weg, die Lehre des Lao Tse, ist wohl eine unübersetzbare Definition eines umfassenden Weltprinzips zu verstehen. Für uns Menschen ist dies rein rational schwer oder gar nicht zu erfassen, und hier kommen die Anhänger auch ohne eine personenhafte Gottvorstellung aus.
Schon hier war mir klar, dass ich nicht alle wesentlichen „Religionen“ oder „Ersatzreligionen“ aufzählen kann. Fachleute haben ausgerechnet, dass ich allein vier volle Tage brauchen würde, wenn ich alle Splittergruppen und „Speziellen Glaubensrichtungen“ laut aufzählen würde.
Als einige interessante Beispiele sollen die weiteren Benennungen nur verdeutlichen, wie weit gerade dieser Rahmen hier ist. Wir haben es mit den „Scientologen“ genauso zu tun, wie mit speziellen „Götzendiensten“.
Die letzgenannte Glaubensrichtung ist in und um Dortmund verbreitet, wo angenommen wird, dass ein gewisser „Mario Götze“ eine wiederauferstandener Fußballgott in menschlicher Gestalt sei!
Einige wenige möchte ich aber noch aufzählen. Da gibt es zum Beispiel südlich der Sahara und auch noch in Haiti mehrere Millionen Menschen die Halt suchen im Vodoo-Kult. In Benin ist dies sogar eine offiziell anerkannte Religion. Das Voodoo-Fest ist ein nationaler Feiertag am 10. Januar; rund zwei Drittel der sehr armen Bevölkerung praktizieren die jahrtausende alten Riten. Das sind gute und schlechte Zauber, die aber nur von den Priestern gebraucht werden können. Sogar Menschenopfer gehörten dort noch vor kurzem zu den Machtmitteln. Für diese Art von Religion gibt es örtlich unterschiedliche Namen, wie z. B. Candomblè in Brasilien oder Santeria auf Kuba. Eines hat mich in dieser Art religiösen Glaubens aber dennoch sehr beschäftigt, und ich werde mich mit diesem Thema noch weiter beschäftigen. Vodoo-Gläubige sind in der Überzeugung, dass „Ihr Gott“ sie unverwundbar mache so weit, dass sie bei ihren religiösen Zusammenkünften freiwillig Gift trinken und nicht einmal krank werden, geschweige denn dran sterben.
In den USA hat sich ein auch in Deutschland ursprünglicher Kult zu einer Religion mit mehr als einer Millionen Anhängern entwickelt, der dort rechtlichen Schutz genießt: Der Hexenkult „Wicca“. Mehrere männliche und weibliche Gottheiten werden verehrt, zum Teil in Zeremonien bei totaler Nacktheit. Deshalb werden sie von vielen mit den Satansanbetern gleichgesetzt. Das lehnen sie aber entschieden ab, denn für sie ist Satan nur eine christliche Erfindung.
Nun es gibt aber auch noch sehr moderne Anschauungen von „Gott“ Gerade jetzt nähern sich die Naturwissenschaftler Gott von der wissenschaftlichen Seite. Da haben wir zum Beispiel die gerade entdeckt werdenden „Gottesteilchen“.Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN haben bereits Wissenschaftler eine nahe bevorstehende Sensation angekündigt:Es gibt jetzt Hinweise auf diese „Higgs Boson Artikel“ genannt Gottesteilchen, die eine ganz neue Sicht auf die Entstehung des Universums vermitteln sollen. Ja, ich sehe ein „Neuer Gott“ läßt sich auch in unseren Wissenschaften finden. Jedenfalls argumentieren die Wissenschaftler von heute über Gott, Gottes Universum und seine Zusammensetzung in bisher unbekannter Weise.
Aber spätestens hgier stockte ich, als mir ein Bekannter die Weisheit unter die Nase rieb:
Als Gott Adam schuf, da übte Sie nur.
Erst lachte ich, dann suchte ich und fand im ersten Buch der Bibel (Genesis) den berühmten Satz: "Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, männlich und weiblich schuf er sie."
Wieso sollen also in unserem Gottesbild nur Herrgott und Gott-Vater, Gott Sohn auftauchen. Haben wir da nicht sogar mal ein Papstwort vergessen:
Johannes Paul II. sagte schon 1978: "Gott ist Vater, mehr noch, er ist uns auch Mutter." Das kannte zwar keiner mehr, aber gesagt worden soll es sein.
Also im allgemeinen „Christlichen Bild“ taucht höchstens die nachträglich hochgejubelte Jungfrau Maria als „Gottesmutter“ auf, die aber als solche auch nicht angebetet werden durfte. Wie alle anderen Heiligen also nur eine Zweiter- Klasse-Gestalt und als Gott selbst nicht tauglich.
Aber ich verstehe die katholischen Würdenträger, denn wenn da nicht das Angebot von Maria noch etwas nachgeschoben worden wäre, wer weiß.
In der Frühzeit unserer 13.7 MilliardenJahre dauernden Menschheits-Entwicklung gab es viel, viel mehr Frauenbilder in der Rolle als Gott, als es Männer gab. Nun es wäre vermessen in einem solchen kurzen Überblick eine umfassende Darstellung der unterschiedlichsten weiblichen Gottheiten und ihre Rolle bei der Entwicklung der Menschheit vollkommen darzustellen.
Ich beschränke mich auf ein Beispiel für viele.
Der römische Philosoph Apuleius erzählt in seinem Buch „Der goldene Esel“ von dem Erscheinen Der Isis die dem männlichen Erzähler verkündet:
„Mich nennen die Erstgeborenen aller Menschen, die Phrygier pessinuntische Göttermutter, ich heiße den Athenern …kekropische Artemis, den eiländischen Kypriern paphische Aphrodite, den pfeilführenden Kretern dyctinische Diana, den dreizüngigen Siziliern stygische Proserpina, den alten Eleusiniern aktaische Ceres. Andere nennen nennen mich Juno, andere Bellona andere Hekate… die Äthyopier beider Länder… und die Besitzer der ältesten Weisheit, die Ägypter nennen mich bei meinerm wahren Namen Isis.“
Wenn sich hier schon zeigt wie weit verbreitet diese Kultur war, so ergänzt sich das Bild zu einer umfassenden Vollkommenheit in den gnostischen Schriften von Nag Hammadi (2.Jahrhundert n. Chr.)wo Isis sich selbst beschreibt als: „Der Donner, vollkommener Geist“:
Ich bin die Erste und die Letzte.
Ich bin die Verehrte und die Verachtete.
Ich bin die Hure und die Heilige.
Ich bin die Ehefrau und die Jungfrau.
Ich bin die Mutter 8nd die Tochter.
Ich bin die Unfruchtbare und die Muttere vieler Söhne.
Ich bin die, deren Hochzeit groß
Und ich habe keinen Mann genommen.
Ich bin die Hebamme und die Nichtgebärende.
Ich bin der Trost meiner Wehen.
Ich bin die Braut und der Bräutigam,
Jene, die mein Gemahl zeugte.
Ich bin die Mutter meines Vaters
Und die Schwester meines Mannes,
Welcher mein Nachkomme ist…
Ehret mich.
Ich bin die Verurteilung und der Freispruch.“
Hier kommt schon das zum Ausdruck, was in vielen weiblichen Gottesbildern zu erkennen ist. Der Anspruch auf allumfassende Vollkommenheit verlangt nach Männlichkeit  u n d  Weiblichkeit, Schöpfung und Zerstörung, Leben und Tod. Nur so kann nach diesem Bild die Ordnung des Universums aufrechterhalten werden.
Kein Wunder, dass immer wieder von der zur Zeit männlich orientierten Wissenschaft wahrscheinlich so etwas wie Angst zu spüren war, wenn vermehrt erst in den letzten Hundert Jahren Fundstücke  weiblicher Gottesplastiken auftauchten, wie 1937 in Osteuropa (Dolni Vestonice ) die als „diluviale Pornoplastik“ abgestempelt wurde. Aber die Erkenntnis, dass Gott auch weiblich gewesen ist, setzte sich überall in der Welt immer mehr durch.
Das vermehrte die Anzahl von zu prüfenden Gottesbildern und deren mögliche Anforderungen an mich so sehr, dass ich nach Auswegen suchte. Das konnte ich in einem ganzen Leben nicht alles schaffen. (Vielleicht gibt es an vielen Stellen deshalb die Aussicht auf Wiedergeburt).
Also, ich merke schon jetzt, meine bisherige Annahme aus meiner Kinderzeit, dass es nur einen Gott gibt, ist vermutlich in dieser Form unhaltbar. Es gibt ja auch schon in der katholischen Lehre das Angebot von „drei Göttern in einer Einheit“.
Die möglichen Geschwister von meinem ehemaligen Gott kindlicher Vorstellung könnten ja auch Ansprüche an mich geltend machen, dass ich mich gerade ihren Vorstellungen gemäß zu verhalten habe.
Vielleicht mache ich mir doch die Vorstellung von meinem Gott zu Eigen, der davon ausgeht „dass es keinen anderen Gott neben ihm gibt“ und ich als Teilchen Gottes brauch auch niemand anderen als „Gott“ neben mir zu dulden.
Aber da hat diese Religion keinen Alleinvertretungsanspruch auf so eine Forderung. In der Schahada, dem muslimischen Glaubensbekenntnis auf Deutsch, hat jeder Gläubige vor einem Gebet zu versichen: „Ich bekenne dass es keinen Gott außer Gott gibt und Mohamed ist sein Prophet.“
Aber auch die Forderung im jüdischen Gebet klingt ähnlich: (Schma Israel) „Höre Israel, der Ewige ist Gott, der Ewige ist einzig.“
Aber wie hilft mir das mein Rätsel um Gott zu lösen, wenn ich mich mit dem einen beschäftige verärgere ich alle anderen, die ebenfalls behaupten einzigartig zu sein. Wenn ich weiß, wie das Geheimnis zu lösen ist melde ich mich erneut. Bis dahin tröste ich mich am besten mit der Annahme von Douglas Adam (Per Anhalter durch die Galaxis), der meint:“Sollte je ein menschlicher Geist das Universum, das Geheimnis der Schöpfung enträtseln,  dann würde Gott alles verschwinden lassen und durch etwas noch  viel Bizzareres  ersetzen.“ Es gibt ja wohl schon Menschen, die behaupten das sei so schon lange passiert.
Wohin hat mich nun meine Suche geführt, an welchen Gott soll ich glauben?
Vor einiger Zeit kam ich auf die Welt und durfte erkennen, die Welt war schon da. Aber es war noch eine sehr kleine Welt, die ich da vorfand. Ich musste sie mir erst größer machen, damit ich dazu „meine Welt“ sagen konnte. Im Laufe der Zeit wuchsen meine Erfahrungen und damit auch meine Erkenntnisse und meine Welt wurde immer größer. Der gesamte Weg bis zu meiner heutigen Welt war unheimlich aufregend, und jetzt da ich schon älter bin verstehe ich den Satz erst richtig: Es gibt viele Dinge, die ich weiß, aber noch mehr Dinge, die ich nicht weiß. Es gibt aber auch Dinge von denen ich gar nicht weiß, dass ich sie nicht weiß. Das sind vermutlich die meisten. Es war ja schon sehr oft so, dass Menschen erklärt hatten, dass sie die Welt verstanden haben und alles erklären können. Ein markantes Beispiel gab es im Jahr 1900. Da behauptete der Physiker William Thomson in seinem Wissenschaftsbereich sei eigentlich alles geklärt und die Herren Studnten sollten ihre Taschen packen nach Hause gehen und etwas wirklich Wichtiges erfinden. Lediglich zwei Probleme seien in den nächsten Jahren noch zu klären: das Rätsel der Lichteigenschaften und das Problem der Schwarzkörperstrahlung.
Nun ja, einige Zeit darauf kam ein gewisser Albert Einstein und legte revolutionäre Lösungen für beides vor, die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Damit waren aber nicht nur die beiden Fragen beantwortet, sondern das gesamte Weltbild der damaligen Wissenschaft ging baden. Die Frage nach Gott wurde auch schon oft von den Damen und meist Herren Religionswissenschaftlern „endgültig“ beantwortet.
Aber ich stelle für mich fest: Es gibt „meine Suche“ nach „meinem Gott“ aber noch nicht“meine Finde“. Ich glaube aber, dass „Gott“ gar nicht definierbar (abgrenzbar) ist.
Immerhin habe ich für mein Leben auf meinem bisherigen Weg festgestellt, dass ich mir „meine Realität“ selbst erschaffen habe. Insofern bin ich in meiner Sicht ein kleines (aber für mich sehr wichtiges) Teil von dem wie immer gearteten Gott, den ich noch nicht gefunden habe. Aber das ist doch auch schon etwas.
Don, 21.12. 2011
kunstmalerdon

Offline mimPutz

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Re: Auf der Suche nach meinem Gott
« Antwort #1 am: Juni 13, 2012, 20:41:30 Nachmittag »
Was soll eigentlich DAS:
Zitat
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hat mich gerade abgelenkt, eigentlich wollte ich sagen:

Wenn wir suchen nach etwas, das die Geschicke lenkt und die Leben gestaltet, nach etwas, das bewirkt was wir nicht mit unserem Willen bewirken, sollten wir nicht aussen suchen.
Sowohl das Böse als das Gute als das Wissende sitzt in uns selbst und die Erfahrung zeigt, dass die Suche aussen und die Einigung darauf, was man anzubeten habe und was nicht nu zu Krieg und Gemetzel führt.

Darum sollte man das Zusammenleben in allererster Linie klären, dann kann man sich um Gott und ähnliches kümmern, aber den findet man wohl viel eher in sich selbst als irgendwo in Büchern und Philosophien.

Das bedeutet jetzt nicht: "Tu was Du willst" so wie es Aleister Crowley propgierte (einem ehemaligen Freund Ron Hubbards, des Autors der Dianetik, des Buches das die Bibel der Scientologen darstellt).

Es bedeutet eher, suche in Dir selbst nach dem was richtig ist, aber sei nicht zufrieden weil es bequem ist, sondern suche das wirklich Richtige.
Klar, da kommt man wieder in den Toleranzbereich:  Was alles lässt man sich gefallen un wo beginnt man sich zu verteidigen?
Klar braucht es ein Gesetz und ein Recht sowie Leute die dieses mit Menschenverstand anwenden, doch das absolute Gute oder Böse ist sehr bald als kindische Vorstellung abgetan, wenn man sich ein wenig in kosmischen Ereignissen umgeschaut hat.
Was dem einen frommt ist oft des anderen Teufel und umgekehrt.


Kontakt zum Schöpfer finde ich nur in mir selbst, egal ob in Kirche oder auf Kirmes oder im Wald oder in der Fabrik.
Einst glaubte ich zu wissen, heut weiss ich, dass auch dies ein Glaube war.

 

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