Autor: kunstmalerdon Thema: Ich, wer ist das eigentlich? Eine Teilantwort  (Gelesen 653 mal)

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Offline kunstmalerdon

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Ich, wer ist das eigentlich? Eine Teilantwort
« am: Februar 20, 2016, 15:29:51 Nachmittag »
Ich, wer ist das eigentlich
Eine Teilantwort !
Das Gehirn ist die Heimat unserer Persönlichkeit.
Unser wichtigstes Organ steuert nicht nur Muskeln, Nerven und Organe, es ist auch das Zentrum logischen Denkens. Es nimmt wahr, vergleicht, urteilt, plant. Es hütet Erinnerungen, und es fühlt. Kurz, es ist der Kern unseres Ichs. 70, 80, vielleicht auch 90 Jahre lang, von der Geburt bis zum Tod.
Diese universelle Aufgabe bewältigt das Gehirn dank Milliarden von Hirnzellen und Billionen Verbindungen zwischen ihnen. Vor allem meistert es unser Geschick aber dank einer einzigartigen Fähigkeit: sich selbst zu erneuern. Immer dann, wenn uns im Leben wichtige Erfahrungen bevorstehen, organisieren die Neuronen und Synapsen unter unserer Schädeldecke die Denkrevolution, die wir gerade brauchen.
Nur zwei Prozent der Körpermasse nimmt unser wichtigstes Organ ein, und doch verbraucht es ein Fünftel unseres Sauerstoffetats, ja sogar ein Viertel des Glukosehaushalts. Ganz klar, das Gehirn muss ständig in Topform sein. Wie man ihm dabei hilft, verrät ein Streifzug durch seine sieben Zeitalter.

Das Ungeborene: Ein Ich entsteht
Das Schwierigste zuerst! Ein neuer kleiner Mensch muss wahrnehmen und reagieren, deshalb bereitet das Gehirn im Mutterleib praktisch aus dem Nichts alles dafür vor. Anfangs ist das befruchtete Ei nicht mehr als ein Haufen Stammzellen. Doch schon in der dritten Woche wird es spannend: Die Zellen wissen jetzt, was sie werden wollen, und teilen sich in drei Arten auf. Eine davon sind Nervenzellen – der Stoff, aus dem Gehirne sind. Finden sie sich zu einem ersten, einfachen Neuronalrohr zusammen, ist das der wohl empfindlichste Vorgang der Schwangerschaft. Um die zehnte Woche beginnt das Neuronalrohr dann, rund 100 Milliarden Gehirnzellen auszubilden. Sie wandern über Wochen an ihren Platz in der künftigen Hirnrinde, bis eines Tages, um die 24. Woche, das Ungeborene damit hören kann. Das Gehirn ist geboren!
Die Mutter unterstützt diesen Prozess am besten, indem sie täglich Folsäure einnimmt, ein B-Vitamin, das nachweislich Schäden des Neuronalrohrs verhindert. Allerdings muss es vorsorglich genommen werden, denn in der dritten Woche wissen die meisten Frauen noch nicht, dass sie ein Kind erwarten. Die beste Methode übrigens, dem Gehirn des Babys Schaden zuzufügen, ist regelmäßiger Alkoholkonsum. Anders als Amphetamine, Kokain oder Tabak, die »nur« den Haushalt der Botenstoffe zwischen den Hirnzellen stören und Konzentrations-, Emotions- sowie Hormonstörungen hervorrufen, tötet Alkohol Gehirnzellen ab. Also lieber: Alkohol ade.
Das Baby: Der Big Bang der Synapsen.
Der Begriff Synapse wurde 1897 von Sherrington für die Verbindungsstelle zwischen 2 Nervenzellen eingeführt, an dieser werden Informationen zwischen den Zellen ausgetauscht. Das erste große Projekt unseres Lebens ist, die Betriebsabläufe unseres Körpers zu lernen. Laufen, greifen, plappern will gelernt sein, und natürlich sehen und hören. Im Gehirn entsteht in dieser Zeit ein riesiges Netzwerk. »In den ersten Monaten nach der Geburt bilden die Neuronen der Hirnrinde verstärkt Fortsätze, Axone, an deren Ende Synapsen wachsen«, erklärt Matthias Deliano, Hirnforscher am Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg. »Vor allem in den Sinnesarealen, etwa der Hör- und Sehrinde, wachsen Billionen dieser Anschlüsse und bilden neue Schaltkreise.«
Dieser Big Bang der Synapsen hängt interessanterweise auch mit der elterlichen Fürsorge zusammen. So beobachtete man bei Ratten, dass mutterlose Neugeborene eine komplett andere Synapsenverteilung im limbischen System aufwiesen – in dem Teil des Hirns, das die Gefühle lenkt. Eltern, die beizeiten Zärtlichkeit spenden, machen es also richtig. »Denn Schmusen regt Oxytocin an, ein Hormon, das eine zentrale Rolle beim Entstehen sozialer Bindungen spielt«, so Hirnforscher Deliano.
Singen, Vorlesen und viel Ansprache machen Babys schlau. Fernsehen dagegen verlangsamt bei unter Dreijährigen den Spracherwerb um 17 Prozent. Logisch, denn mit glotzenden Babys spricht nun mal niemand. Ein Zustand, der mit zweieinhalb Jahren besonders negativ ist. Denn dann folgt ein zweiter Synapsenschub im präfrontalen Cortex, dem Zentrum für Wahrnehmung, Gedächtnis und Handlung. Je nachdem, was das Gehirn jetzt lernt, entsteht dort das Netzwerk einer stummen Couch-Potato oder eines Menschen, der selbstständig denkt und handelt.

Es gibt Augenblicke, dahabe ich mich auf mein wesentlichstes Teil reduziert, auf die einfache Erkenntnis: Ich bin! Dann bin ich einem Teil von mir auf der Spur, den ich mit "Ichbewusstsein" beschreiben möchte. Dieses Ichbewusstsein ist für mich Voraussetzung um meine Erkenntnisse über "meine Welt" zu machen. Oder über das, was ich für "meine Welt" halte.
Wenn ich ganz entspannt auf meinem schwarzen Sofa im Garten sitze, dann "erkenne" ich, nein dann erfahre ich meine Umwelt als etwas höchst Individuelles.
Das sanfte Streicheln des Windes ebenso, wie das Geplapper der Vögel im Garten, alle Düfte unserer Pflanzen eben alles, was an Eindrücken auf mich einströmt, das ist etwas was es nicht nur gibt, sondern das ist etwas, was ich durch mein "Ichbewusstsein" erst erschaffe. Ich gehe davon aus, dass alles, was in meinem Bewusstsein auftaucht auch eine Produktion meines Bewusstseins ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass es möglich ist mein "Ichbewusstsein" zu verstehen, sobald ich die vielen Milliarden von Verknüpfungen, die ich in meinem Kapitel über das Gehirn angedeutet habe in einer Gesamtschau verstehen kann.
Bei den neuesten Erkenntnissen über die Evolution sind die beteiligten Forscher einen ähnlichen Weg schon mit Erfolg gegangen. Schon Galileo Galilei, ein  Altmeister der Wissenschaft hat den Weg beschritten: "Alles messen, was messbar ist" und was noch nicht gemessen werden kann, muss eben messbar gemacht werden. Dann kommt der Erfolg schon irgendwann mal wie von allein.

Ich wage aber eine notwendige Frage zu stellen: Wenn ich Materie – in diesem Fall die Materie des Gehirns - noch so oft und so genau wie möglich messe, was für ein Wissen über das Wesen meines Ichbewusstseins und das meines nächsten Nachbarn kann  ich dann erhalten?
Ich weiß ja nicht einmal wenn ich einen Sonnenuntergang male, ob mein Gelb, mein Rot und mein Orange von allen anderen in genau derselben Intensität und Art empfunden werden.
Ich frage, wie können eineinhalb Kilo schwammiges Gemisch aus  Wasser, Fett und Eiweiß von meinem Ichbewusstsein erfahren haben und davon dass es dieses Gemisch selbst  überhaupt gibt? Mir scheint es sinnvoller nicht von der Materie Gehirn auszugehen, sondern von der Tatsache, dass ich ein Bewusstsein habe.
Zumindest ist diese Tatsache sicher: Ich habe ein Bewusstsein, das mir zeigt, das ich ein Bewusstsein habe.
Unendlich viele Wissenschaftler aus allen möglichen Sparten haben sich mit diesem Problem beschäftigt und sind nach eigenen Erklärungen "noch nicht zu einer Endaussage gekommen!" Sie sind sehr stolz  zum Beispiel viel zu wissen  über die ebenfalls unendlich vielen von Feedback-Schleifen, die mein Gehirn betreibt, wenn Information für mich aufgenommen werden soll, aber da geschieht im Grunde nichts anderes, als wenn Feedback-Schleifen in z.B. Thermostaten ihre Arbeit verrichten.

Mit einer endgültigen Aussage aber will ich noch abwarten. Es könnte noch etwas herauskommen, was jetzt erst angestrebt wird zu erforschen, denn ich entnehme den Ankündigungen im Internet, dass mit unvorstellbar viel Geld in diesem Bereich geforscht werden soll. Barak Obama hat 2013 die BRAIN-Iniative ins Leben gerufen.
Da sollen Gelder zur Verfügung stehen bis 2025 ca. 3.3 Milliarden Euro.
Ziel ist es neue Technologien zu entwickeln mit denen dann Zellverbände nicht mehr nur beobachtet werden, sondern angeregte oder beruhigte Strukturen auch im menschlichen Gehirn sollen beschrieben und in ihrer Wirkungsweise genauer erkannt werden.
Aber auch die Europäische Union hat voriges Jahr das "Human Brain Projekt" gestartet. In 24 Ländern sollen bis 2023  eine Milliarde Euro zur Verfügung stehen, um "neuromorphe Computer" zu entwickeln, die in einer dem menschlichen Gehirn ähnlichen Weise  arbeiten.
Das ist es ein sehr interessantes Vorhaben.
Ich weiß von mir selber, dass ich ständig eine bestimmte Menge von Gehirnzellen verliere. Ursache dafür sind z. B. allgemeine Abnutzungserscheinungen, z. B. wenn ich zuviel von meinem geliebten Rotwein trinke. Aber mein Gehirn arbeitet dennoch weiter wie gewohnt. Ich kann also bis zu einem Viertel meiner Gehirnzellen verlieren, aber dennoch vermag ich meine Gedanken nieder zu schreiben, wie ich es jetzt tue.
Außerdem vermögen die zur Zeit gebauten Computer in der Regel nur die Arbeiten vorzunehmen, die der Hersteller   auch geplant und vorgesehen hat.
Mein Gehirn ist leistungsfähiger. Wenn ich mein selbstgebackenes Brot aus den Händen fallen lasse, weil es zu heiß ist, kann mein Gehirn gleich etwas Grundsätzliches über das Fallen und seine Folgen erkennen und diese Erkenntnis auch dafür verwenden, wenn mir ein Ball aus den Händen fällt.
Es lernt etwas über die Abstraktion des Fallens.
Diese Forschungsvorhaben lassen mich eine sehr provozierende Frage stellen:
"Wer – außer uns Menschen – hat den noch eine eigene Art von "Ichbewusstsein"?
Recht schnell komme ich dabei auf Tiere. Seit sehr langer Zeit leben meine Frau und ich zusammen mit Hunden und Katzen. Wir haben zusammen festgestellt, dass "unsere Tiere" ganz klar unsere Anweisungen verstehen und wenn sie es wollen auch befolgen. Nun gut, das heißt zunächst nur, dass sie unsere Sprache gelernt haben. Wir dagegen haben auch ihre Sprache verstehen gelernt.
Aber darüber hinaus haben sie bei aller Gelehrsamkeit sich jeweils wie Hund oder Katze benommen und verhalten. Keiner glaubte jemals eine Ameise oder ein Fisch zu sein und hat sich wie ein solcher verhalten.
Für mich haben sie ebenfalls ein eigenes "Ichbewusstsein"! 
In einem Wald oder einer besondere Landschaft kann ich ebenso etwas wie ein "Ichbewusstsein" ausmachen. Ja sogar die ganze Menschheit als solche bietet sich
an, und ich  kann sie mir mit einem sich entwickelndem Ichbewusstsein vorstellen.
Und es sollte mich nicht wundern, wenn neue Forschungsvorhaben gestartet werden, die nachzuweisen versuchen, dass meine Computer auch ein entsprechendes "Bewusstsein" haben. Warum sollte auch unbedingt ein fleischlicher Körper Voraussetzung sein für die Existenz eines eigenen Bewusstseins?
Vielleicht könnte ja auch der massenhafte Glaube an die Existenz eines übersinnlichen Wesens diesem zum Eintritt in die Welt der gläubigen Menschen verhelfen?
Es ist für mich durchaus vorstellbar, dass die gesamte Materie mit einer Veranlagung zum Entstehen von Bewusstsein versehen ist.
Diese Vorstellung ist für mich absolut neu. Aber wer mir hier vorschnell vorwerfen möchte, dass ich ihn mit Absurditäten belästige, dem sei nahe gelegt sich einmal mit  durchaus geschätzten "Weisen" zu beschäftigen die schon vor vielen Jahren ihre Gedanken dazu schriftlich festgehalten haben, Menschen wie Spinoza, Teilhard de Chardin, Giordano Bruno und viele Gelehrte aus der fernöstlichen Philosophie, die den Gedanken eines "Panpsychismus" durchleuchtet haben.
Was muss dann geschehen, wenn aus dieser Veranlagung ein tatsächliches Bewusstsein entstehen soll? Alleine das Sammeln von Informationen kann es nicht sein, denn das tut meine Kamera auch. Die gesammelten Informationen müssen in einer besonderen Weise miteinander verbunden werden, sodass aus vielen einzelnen Informationen eine neue Qualität entsteht. Wenn ich meine schlafende Frau betrachte, dann nehme ich in sehr kurzer Aufeinanderfolge eine große Menge von Einzelheiten auf. Diese Einzelheiten sind objektivierbar nachzuweisen, wenn ich gleichzeitig ein Foto von ihr mache. Aber auf dem Foto bleiben es neben einander liegende Einzelheiten mit den Informationen über Helligkeitswerte und Farben. In meinem Gehirn entsteht eine andere viel intensivere Vernetzung. Es werden weitergehende Beziehungen miteinander aufgebaut und erst mit der schnellen Aufnahme von Informationseinzelheiten und gleichzeitigem "in Beziehung setzen" entsteht das individuelle Bild der von mir geliebten Frau.
So ergeht es mit Sicherheit auch bei meinem Hund, nur ich bin sicher seine Art des "In-Beziehung-setzen" ergibt auch bei ihm ein individuelles Bild, das sich aber von meinem erheblich unterscheidet.
Auch in meiner Kamera sind die Informationen einzeln vorhanden, aber es findet dort keine Vernetzung in ein neues "Miteinander´" statt. In meinem  Gehirn aber führt die neu entstehende Gesamtschau dazu, dass ich sogar in ihrem funkelnden Haar "Sternenstaub" zu entdecken glaube, den ich in meinem ihr gewidmeten Gedicht beschrieben habe.
Diese subjektive Erfahrung der Welt um mich herum lässt mich zu der Erkenntnis kommen, dass ich behaupte: "Ich gestalte meine Realität selbst".
Als kleiner Junge habe ich neugierig auf die Welt außerhalb unserer kleinen Wohnung geschaut und war begierig, diese scheinbar objektive fremde Welt zu entdecken. Erst jetzt im hohen Alter hat sich meine andere Sichtweise auf "die Welt" bei mir eingenistet. Dadurch hat sich auch meine ganze Lebenseinstellung verändert und ich habe viele Verhaltensweisen ändern müssen. Wenn es nämlich keine objektiv erfahrbare Welt um mich gibt, dann bin ich als Schöpfer meiner "persönlichen Welt" auch verantwortlich für das, was mir hier alles widerfährt. Wenn ein Partner mich hintergeht, dann macht es keinen Sinn ihn mit Vorwürfen zu überhäufen, die auch sowieso nichts verändern, denn ich – ich selbst und ganz allein – habe meine individuelle Welt geschaffen, in der er seine Rolle spielt, deren Grundlagen ich selbst initiiert habe.
Aber ich möchte diesen Teil hier nicht weiter verfolgen, denn es gibt auch noch viel weiter gehende Wirkungen, wenn meine Annahme richtig ist.
Noch einmal zusammengefasst: Wenn die Wahrnehmung von "Miteinander in eine Beziehung gesetzter Information" die entscheidende Voraussetzung für das Entstehen eines Bewußtseins ist, dann ist die Möglichkeit zum Entstehen in viel mehr Bereichen gegeben, als ich sie bisher für möglich gehalten habe.
Natürlich – das habe ich schon erklärt – im Bereich der Tierwelt. Aber auch in der Pflanzenwelt und natürlich auch in der gesamten Welt der Materie und möglicherweise auch in der Welt der Information selbst und ebenso in der Welt der Energie! Diesen Bereich habe ich noch nicht genügend erforscht und durchdacht. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, wie "Energie-Wesen" sich verhalten.
Schon bei der Vorstellung ein Wal zu sein habe ich meine Schwierigkeiten. Ich akzeptiere natürlich, dass deren Welt sich anders anfühlt als unsere menschliche Welt. Aber immer nur Schwimmen, kann das für mich erstrebenswert oder gar gesund sein?  Schwimmen macht ja bekanntlich schlank. Aber irgendetwas müssen die armen Wale schon falsch machen, bei ihrem bekannten Taillenumfang.
Nein, im Ernst, ich will damit nur zeigen wie unterschiedlich sich  die gesamte Welt verhält. Wenn ich ein ganz anderes Individuum wäre mit anderen Sinnesorganen und damit automatisch mit anderen Empfindungen.
Ich gebe es gerne zu, dass ich meine anfangs gestellte Frage
"Ich, wer ist das eigentlich?" auch noch nicht endgültig beantworten kann.
Aber es macht mich mutig solche Art von Fragen selbst zu untersuchen.
Vieles ist mir auch jetzt schon für mich dabei klarer geworden, und hat bei mir. zu anderen Verhaltensweisen geführt.
Aber ob nun das uralte Gesetz von Galilei "Alles messen, was messbar ist" zu weiterführenden Antworten führt, oder ob die Wissenschaftler recht behalten die behaupten "Ichbewusstsein" sei als geistiges Vorkommen mit den Mitteln der Naturwissenschaft nicht zu erklären, das werde ich in der Literatur mit Aufmerksamkeit verfolgen.
Am meisten freue ich mich aber über Gedanken und Anregungen von "Euch Lesern",
die mir zeigen, dass ich bis zu euch durchgedrungen bin.

Don.
kunstmalerdon

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Re: Ich, wer ist das eigentlich? Eine Teilantwort
« Antwort #1 am: Februar 22, 2016, 09:21:03 Vormittag »
Ich, wer bin ich?  Ich glaube, ich bin nur ein kleiner Baustein vom großen "Wir". Ohne dem Wir müßte ich mit meinen Gedanken allein bleiben. Ich hätte keinen, um meine Gedanken mit einem anderen "ich" auszutauschen. Es fragt sich dann für mich, ob ich überhaupt ohne dem Wir so ein großes Gehirn bräuchte, um so zu denken, wie wir es mit dem Wir tun.
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Re: Ich, wer ist das eigentlich? Eine Teilantwort
« Antwort #2 am: Februar 22, 2016, 14:10:28 Nachmittag »
Ja, mein Lieber, das sehe ich auch so ähnlich. Und weil das auch ausgedrückt werden kann mit dem Satz "Alles hängt mit allem zusammen!" habe ich gleich die zweite Teilantwort veröffentlicht.
Ach, ich hoffe so stark, dass ich mich auch so ausdrücken kann, dass möglichst viele es lesen und vielleicht dann eine Ahnung haben, dass es sich auch für sie lohnen kann, in diesem Bereich wenigstens einmal "hineinzuschnuppern"!
Don
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Re: Ich, wer ist das eigentlich? Eine Teilantwort
« Antwort #3 am: März 12, 2016, 13:38:04 Nachmittag »
Oh doch. Viele Mitleser lesen deine Beiträge. Doch muss ich zugeben, viel lieber höre ich deine Beiträge (wie bei dem Usertreffen in Berlin). Aber da wir nicht laufend ein UT in Berlin machen können, lese ich halt deine Beiträge.
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