Autor: Gast Thema: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...  (Gelesen 24815 mal)

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angela

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #165 am: Dezember 05, 2010, 21:39:55 Nachmittag »
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« Letzte Änderung: Dezember 07, 2010, 14:17:45 Nachmittag von angela »

Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #166 am: Dezember 06, 2010, 21:09:19 Nachmittag »
Kreationismus

Einst kam ein Mensch und guckt sich an die ganze Kreatur
die war zusammen etwas groß für sein Verständnis. Nur --
er fackelte nicht lange, erfand den Kreationismus
und dachte: So erspar ich mir die Schmerzen im Meniskus:

Ich brauche nicht in Fossi nach Missing-Links zu graben
und an Fossilen dürfen sich die Wissenschaftler laben
ich preis den Schöpfer täglich nur und achte sein Getier
das er am Tag der Schöpfung machte, nachmittags um vier.

Und weil der Gott die Wahrheit ist sind wahr meine Ideen
denn schließlich bin ich sein Geschöpf, das kann von weit man sehen
wenn einer etwas andres sagt, dann ist es wohl ein Ketzer
und wer dem Chef davon berichtet wird gelobt, der Petzer.

Ich hoffe nur wir kommen damit durch bis zur Regierung
der Bush der brennt ja wohl dafür, so haben wir ´ne Führung
nun haben wir nach Deutschland unsere Weisheit hin gebracht
und wenn sie´s fressen, bitte sehr: Demokratie gut Nacht!


Vor Ende der Amtszeit von Präsident George Bush,
von mir natürlich, von wem denn sonst?
Einst glaubte ich zu wissen, heut weiss ich, dass auch dies ein Glaube war.

Offline Teufelchen

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #167 am: Januar 01, 2011, 22:44:38 Nachmittag »
Zum Neuen Jahr    :feuerwerk03:


Ich wünsche dir für das neue Jahr…
365 Blumen, für jeden Tag eine.
Ich wünsche dir die Augen eines Kindes,
den Traum eines Kindes, das Herz eines Kindes.
Dann kannst du im neuen Jahr alles neu sehen.
Ich wünsche dir, dass du wenigstens einen Menschen hast,
bei dem du Geborgenheit findest.
Ich wünsche dir, dass du wenigstens einmal am Tag voller Freude bist.
Ich wünsche dir, dass du wenigstens ein paar Menschen
mit deiner Freundschaft glücklich machst.

(Phil Bosmans)
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Offline esse-est-percipi

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #168 am: Januar 04, 2011, 13:09:43 Nachmittag »
Vorschlag (Günter Kunert)

Ramme einen Pfahl
in die dahinschießende Zeit.
Durch deine Hand rinnt der Sand
und bildet Formlosigkeiten,
die sogleich auf Nimmerwiedersehen
in sich selbst einsinken:
vertanes Leben.

Was du nicht erschaffst, du
bist es nicht. Dein Sein nur Gleichung
für Tätigsein: Wie will denn,
wer nicht Treppen zimmert,
über sich hinausgelangen?
Wie will heim zu sich selber finden,
der ohne Weggenossen?

Hinterlass mehr als die Spur
deiner Tatze, das Testament
ausgestorbner Bestien, davon die Welt
übergenug schon erblickt.

Ramme einen Pfahl ein. Ramme
einen einzigen, einen neuen Gedanken
als geheimes Denkmal
deiner einmaligen Gegenwart
in den Deich
gegen die ewige Flut.
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Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #169 am: Januar 04, 2011, 13:34:35 Nachmittag »
Mensch + Zeit

Der Menschen Mühe mit der Zeit
liegt allein in der Körperlichkeit
rein geistig sind wir doch erhaben
und können uns an Zeit erlaben
zu welchen dummen Kapriolen
sie uns bringt, offen - verstohlen.

Die einzeln hier nun anzuführen
erübrigt sich, nur um zu spüren
reicht ein Ausflug in die Geschichte
die machte schon den Traum zunichte
von ewiger Jugend und Rückwärtszeit
das erfüllt mich mit Verlegenheit.

Das Mensch hat nur beschränkte Macht
die Zeit liegt nicht darin
und was es aus dem Leben macht
hat später vielleicht Sinn.


soeben, B.E.
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Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #170 am: Januar 05, 2011, 16:58:07 Nachmittag »
Der Wicht

Kürzlich traf ich einen  Wicht
dem stand die Freude im Gesicht
Ich sah ihn gerne da so steh´n
seine Nähe war sehr angenehm

Ich sagte "Sag mal, lieber Wicht
wer bist Du denn? Ich kenn´ Dich nicht.
Bitte bleibe bei mir stehen
damit wir uns mal länger sehen."

"Ich geh gleich!" waren seine Wort
"Denn ich muss immer wieder fort
ich bin der Gleichgehwicht mit Namen
von dem so manche nur was ahnen."

So ging er hin und war verschollen
ich täte ihm gern Achtung zollen
doch wen da weg ist recht zu ehren
ist wohl ein kurios Begehren.

Der Gleichgehwicht der bleibt nie lang
und wenn man ihn sogar einfang
bringt es mich ganz um die Balance
erst liegend hat man wieder Chance.


B.E. 5.1.2011 nach einer Idee von 2005
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Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #171 am: Januar 14, 2011, 10:59:18 Vormittag »
dem höchsten Glück

ist egal ob ich lebe

denn es ist nicht materiell.
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Offline Mileva

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #172 am: Januar 22, 2011, 17:50:38 Nachmittag »
Wenn ich zur Welt komme bin ich schwarz;
wenn ich aufwache, bin ich schwarz;
wenn ich krank bin, bin ich schwarz;
wenn ich in die Sonne gehe bin ich schwarz;
wenn ich friere, bin ich schwarz;
wenn ich sterbe, bin ich schwarz.

Aber du :
Wenn du zur Welt kommst, bist du rosa;
wenn du aufwachst, bist du weiß;
wenn du krank bist, bist du grün;
wenn du in der Sonne gehsst, bist du rot;
wenn du frierst, bist du blau;
wenn du stirbst, bist du grau.

Und du wagsts es. mich verdammt noch mal einen Farbigen zu nennen!!

Verfasser unbekannt

Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #173 am: Januar 22, 2011, 18:14:18 Nachmittag »
 :gb: danke
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Offline Teufelchen

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #174 am: Januar 26, 2011, 16:48:48 Nachmittag »
Wilhelm Busch (1832-1908)

Die Selbstkritik...

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
vorweg den andren Kritiküssen;

Zum vierten hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es dann zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.
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Offline mimPutz

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #175 am: Januar 26, 2011, 22:44:24 Nachmittag »
Antwort auf eine verängstigte Mail von jemandem der zu viel Schlimmes über 2012  geglaubt hat:

Was soll das Grübeln und Werweissen
Haare Raufen Nägel Beissen
sich sorgen um seine Geschäfte
da wirken nur die alten Kräfte!

Lass fahren — nimm es wie es wächst
denn Angst wie Hoffnung Wurzeln schlägt
führen in zwanghaftes Verhalten
das lässt uns nur vorzeitig altern!

Gewinn — egal in welchem Sinn
erfordert, dass man lässt dahin
woran man ehedem hat geklammert
und keine Zeit darüber jammert.

2012 kommt mit Sicherheit
denn niemals springt, noch steht die Zeit
egal in welcher Dimension
ERST absolvieren die 11 wir schon!

Ein frohes Fest und gutes Fühlen
pack Dich gut ein, nicht unterkühlen
geniesse das Jetzt, denn das ist da!
Was wird.... das sehen wir dann ja

Beat E
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Offline Emirades

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #176 am: Januar 30, 2011, 20:29:28 Nachmittag »
Still liegt der Bach in seinem Bett.
Ich denk, du hast es da ganz nett.
So unberührt fließt er dahin,
macht sich um niemand einen Sinn,
ist sorgenfrei und kummerlos,
treibt hin zum Fluß und wird ganz groß.
Ergießt sich strömend bis ins Meer
und wird dabei doch nicht ganz leer.

Ach könnt ich wie ein Bächlein sein,
so voller Freud und ohne Leid.
Könnt' so die Welt ganz anders sehn,
und friedvoll durch mein Leben ziehn.
Nichts hielte meinem Drange stand,
weil Wasser stets schon Wege fand,
um sich geschickt und klug zu winden,
um so zu seinem Ziel zu finden.

(c) Emirades
Wer Glück sucht
muß sich zuerst selbst finden.

Offline Teufelchen

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #177 am: Februar 02, 2011, 19:08:47 Nachmittag »
Von dem, was du erkennen und wissen willst,
musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit.
Erst, wenn du die Stadt verlassen hast,
siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

(Friedrich Nietzsche 1833-1900)
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Offline kunstmalerdon

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #178 am: Februar 08, 2011, 01:00:37 Vormittag »
Irgendwann hast Du Dich in mein Herz geschlichen
Von dort bist Du bis heute nicht entwichen.
Du wohnst jetzt dort, und das ist wichtig,
und ich weiß jetzt für mich ist es  schon richtig
mein Leben hat sich sehr dadurch  verschönt
und ich hab mich  ganz schnell daran gewöhnt
ich glaub, mein Herz könnt‘ s gar nicht wagen
wenn es versuchte ohne Dich zu schlagen.
Deshalb hat alles schon seine Berechtigung
Und Du bekommst eine Einzugsermächtigung!
Don  07. 02. 2011
kunstmalerdon

Offline Teufelchen

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Re: Gedichte die zum Nachdenken bewegen...
« Antwort #179 am: Februar 20, 2011, 02:01:04 Vormittag »
Genauso war das!

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun - Verschwinde!

Kinder von heute werden in Watte gepackt!

Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht".
Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns.
Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer.
Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen.
Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen.
Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen.

Und du gehörst auch dazu.
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