Autor: kunstmalerdon Thema: Gedanken über die Frau  (Gelesen 1006 mal)

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Offline kunstmalerdon

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Gedanken über die Frau
« am: August 20, 2009, 10:40:15 Vormittag »

Frauen sind außerordentlich wichtig auf der Welt.
Das hat sogar Gott eingesehen. Und nach seinem ersten Gesellenstück  mit Adam, machte er sein Meisterstück mit Eva.
Allerdings weiß ich nicht, ob Gott selbst verstanden hat, was er da getan hat, denn zumindest für den Mann bleibt die Frau ständig rätselhaft.
Dabei erscheint es doch ganz einfach, denn im Gegensatz zu uns Männern würde eine Frau ihre Fehler sofort eingestehen. Wenn sie welche hätte.
Dieses Rätselhafte hat Sigmund Freud dazu gebracht zu erklären, dass er nach dreißigjährigem Studium immer noch nicht herausgefunden habe, was Frauen überhaupt wollen.
Ein Beispiel dafür ist, dass fast alle Frauen verführt werden wollen. Sie wehren sich jedoch dagegen und hoffen dass es ihnen nichts nutzt.
Um das zu verstehen, braucht ein Mann erst viele erfolglose Versuche.
Übrigens ist eine Junggesellin eine Frau die einmal zuviel „Nein“ gesagt hatte.
Frauen wollen gern, dass wir Männer wissen, was wir an ihnen haben. Wie soll ein Mann aber wissen, was er an einer Frau hat, wenn sie ihn gar nicht erst suchen lässt?
Wodurch zeichnet sich nun eine Frau aus?
Herstellungsbedingte Besonderheiten sind diverse Ausbuchtungen und meist sehr schöne Schwünge an verschiedenen Stellen. Die beiden ballähnlichen Ausbuchtungen im oberen Bereich teilen ihr Schicksal mit einer elektrischen Eisenbahn. Beides ist für die Kinder bestimmt, aber wir Männer spielen am liebsten damit.
Überhaupt verbringen die Männer sehr große Teile ihrer Freizeit mit der Erkundung der weiblichen Gestalt und deren Sinn und Zweck. Die meisten wissen inzwischen, dass die beiden oberen Bälle jedoch nichts mit Fußball zu tun haben, und dennoch interessiert sich jeder Mann sehr dafür.
Gerade weil Frauen so aussehen, wie sie sind, werden sie oft mit den wunderbarsten Menschen der Welt verwechselt.
Man erkennt Frau an ihrem verführerischen Lächeln, das Männer sogar frische Schrammen am Auto nicht bemerken lässt, an der Bereitschaft ständig Schuhe zu kaufen, und an der ständigen Begleitung von Spiegel und Schminke. Schon früh haben die meisten Frauen mithilfe der Kosmetik gelernt, aus der Not eine Jugend zu machen.
Heutzutage sind aber auch schon Frauen gesichtet worden, die mithilfe von Kosmetik die Männer von Grund auf  zu enttäuschten vermögen.
Sollte eine Frau unangenehm riechen, sich eventuell sogar von Darmwinden hörbar verabschieden und einen Bart sowie ein äußeres Fortpflanzungsorgan haben, handelt es sich nicht um eine evolutionsbedingte Weiterentwicklung von Frauen sondern um einen verkleideten Mann.
Heute gibt es schon sehr viele emanzipierte Frauen. Wir Männer brauchen keine Angst zu haben, wenn wir einer solchen Frau hinterherlaufen. Gefährlich wird das für uns erst, wenn wir sie eingeholt haben. Denn eine emanzipierte Frau beherrscht die Kunst, den Mann klein zu kriegen.
Bloß nicht an der falschen Stelle.
Bezeichnend ist die Situation, wo der Ehemann am Tisch sitzt, sich den Kopf kratzt beim Kreuzworträtsel und seine Frau um Hilfe fragt: Sag mal welche Großmacht hat nur drei Buchstaben. Antwort der Frau: ICH !
Bei solchen Vorkommnissen kann ich auch den unterdrückten Mann verstehen, der auf die Frage „Was reizt Sie denn an ihrer Frau“ antwortet:
„Jedes Wort“.
Frauen stehen vermutlich zu Recht im Verdacht viel zu reden. Sie wollen auch immer das letzte Wort haben. Wir Männer würden es ihnen auch gerne lassen, wenn wir nur sicher wären, dass es das Letzte ist.
Don
kunstmalerdon

Kringelkeks

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Re: Gedanken über die Frau
« Antwort #1 am: August 24, 2009, 18:38:51 Nachmittag »
 :gb:  :biggrin: :gb:

Herrlich wahr geschrieben! Ich erkenne mich an vielen Stellen wieder  :biggrin:
Vielen Dank Don!

Offline Teufelchen

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Re: Gedanken über die Frau
« Antwort #2 am: August 29, 2009, 22:44:02 Nachmittag »
Eine Frau ist zuallererst mal ein Mensch.
Wie ein Mann ja auch.
Und somit hat sie die gleichen Chancen, etwas aus sich zu machen, wie der Mann.
Eine Frau ist von Natur aus sensibler, häuslicher, umsorgender, bewahrender und behütender - auch emotionaler, als ein Mann. Auch herzlicher, zuhörender, mitfühlender, inniger .....
Im Allgemeinen. Es gibt immer die berühmten Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Dass eine Frau genau so alles kann, wie ein Mann, das wurde jahrhundertelang negiert, man hielt sie für schwach, traute ihr nichts zu und unterdrückte sie. Warum sie sich das gefallen ließ - steht in den Sternen. Vielleicht, weil sie verletzlicher ist, als ein Mann.

Dass sie angeblich zuviel redet - ist längst widerlegt worden - auf jeden Fall ist das, was sie sagt, inhaltsvoller als manches, was ein Mann so absondert.
Und dass sie ihre Attraktivität nutzt - na, das macht der Mann ebenso....
(dieser braucht dazu manchmal einen tollen Wagen oder er läßt seine Finanzen sprechen, wenn es ihm an natürlicher Akzeptanz fehlt)

Fakt ist, dass eine Frau stärker ist als jeder Mann - siehe Geburt - das brächte kein Mann jemals zuwege - und somit wäre die Welt längst ausgestorben.

In der heutigen Zeit haben es Männer zunehmend schwer, sich neben den endlich auch geistig emanzipierten Frauen zu bewähren und bestehen zu können.

Dies ist der Grund, warum man sie aus Führungspoititionen herausmobbt oder heraushält, weil Mann Angst hat, dass Frau besser sein könnte, als er ....... ☼

« Letzte Änderung: August 29, 2009, 22:52:15 Nachmittag von Xanthippe »
De gustibus non est disputandum!

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