Autor: kunstmalerdon Thema: Gibt es ein Leben im Jenseits?  (Gelesen 2622 mal)

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Offline kunstmalerdon

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Gibt es ein Leben im Jenseits?
« am: Juli 23, 2014, 15:01:11 Nachmittag »
Gibt es ein Leben im Jenseits?
   
Eine Frage, die immer wieder in vielen Diskussionen auftaucht kann ich für mich ganz eindeutig beantworten. Ich glaube nicht an ein jenseitiges Leben, ich weiß, dass  es naturnotwendig ist.
Was bin denn ich? Ein Wesen das aus Körper und "Mehr" besteht.
Den Körper, den ich mir im Laufe meines Lebens mithilfe der Materie "Erde" aufgebaut  habe, den gebe ich im Todesfall eben dieser Erde zurück.
Was aber geschieht mit dem oben genannten "Mehr"? Ich kann dieses "Mehr" zunächst einmal als eine wie auch immer geartete Form von Energie bezeichnen.
Und dann sagen mir alle Wissenschaftler der Welt zurzeit: "Energie geht nicht verloren, sie verwandelt sich aber gelegentlich". Es kann also sein, dass ich in einem weiteren Leben auf der Erde verbleibe, weil ich noch nicht genügend Erfahrung gesammelt habe.
So könnte es passieren, dass ich nach meinem Tode meiner Frau im Traum erscheine und ihre neugierigen Fragen beantworte. "Wie es mir geht? Sehr gut. Ständig schönes Wetter, reichlich zu essen, viele weibliche Wesen um mich herum und viel Sex habe ich hier auch!"
Auf die erstaunte Rückfrage: "Wirklich Sex im Himmel?" antworte ich nur erstaunt: "Wieso im Himmel? Ich bin ein Kaninchen auf Sizilien!"
Ich könnte aber auch ein Spargel sein, oder auch ein vollkommen körperloses Wesen.
Manchmal werde ich nach dieser scherzhaften Einleitung gefragt: "Aber wie kommst Du denn auf diese Gedanken?"
Nun zurzeit lebe ich im so genannten "Diesseits", das geprägt ist von "begreifbarer" Materie. Das "Jenseits" aber ist viel umfassender und nicht gleich so leicht zu beschreiben. Auf jeden Fall aber ist mein "Diesseits" eingelagert in das "Jenseits".
Wenn ich nun hier gelebt habe, dann habe ich auch meine Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse gesammelt, die nicht mit meinem diesseitigen Ende verloren gehen.
Als Bild kann ich wohl mal ein geistiges Internet anbieten, in dem diese Art von Informationen von allen Wesen gespeichert wird. Ich bin damit ein unteilbares Teilchen eines viel größeren "Allumfassenden"! Und als solches bin ich auch unsterblich!
Einstein hat diesen Gedanken mal so ausgedrückt: "Materie ist nur eine verdünnte Form der Energie. Ihr Untergrund ist jedoch nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir könnten sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen."
Ich werde das später noch weiter ausführen.
Es ist jetzt schon fast 100 Jahre her, dass Nils Bohr und Werner Heisenberg ihre quantenspezifischen Erkenntnisse nicht nur den Wissenschaftlern, sondern uns allen vorgelegt haben. Wonach Unschärferelation und Komplementarität (Dualismus von Welle und Teilchen)  integrale Bestandteile der Quantenphysik und nicht irgendwelche Fehler im System sind. Aber die Auswirkungen dieser Erkenntnisse haben sich bis heute in unserem normalen Leben noch nicht durchgesetzt.
Was bedeutet denn das Ganze für uns?    Für mich erscheint das Wichtigste zu sein, dass wir erkennen müssen, dass die uns umgebende Natur nicht  im Voraus bestimmt  ist, sondern nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit berechenbar ist.

Diese so genannte Kopenhagener Deutung der Wirklichkeit zerstört auch die jahrtausend alte Meinung. nämlich dass unsere Vorstellung von Materie als aus immer kleineren Teilchen bestehend überholt ist. Wir werden nicht bei immer weiterer Aufspaltung von Materie irgendwann einmal das kleinste Teilchen entdecken, weil eben von Materie schlussendlich etwas bleibt, das mehr mit Geistigkeit zu tun hat, also ganzheitlich, offen, lebendig ist. Wir sind also gezwungen unser bisheriges Weltbild als zu eng und damit zu unpassend für die Lösung unserer jetzigen Probleme zu überprüfen.
Unsere bisherige Meinung durch immer mehr Teilung irgendwann auf die Essenz des Seins zu stoßen lässt sich so eben nicht halten. Analyse hat ihre Berechtigung, aber immer nur im materiellen Teilbereich unseres Lebens. Sobald wir den Bereich Lebendigkeit untersuchen, führt uns diese Methode in die Irre. Das Leben ist nämlich viel mehr als die Summe einzelner Teile, es gibt streng genommen keine Möglichkeit immer kleinere Teile zu entdecken, weil alles mit allem zusammenhängt. Je mehr wir zulassen, dass unsere Wissenschaftler die "Entseelung" unserer Welt vorantreiben, um so eher kommen wir zur Meinung, dass sowohl Mensch wie auch Natur unterschiedlichen Bereichen angehören. Ich glaube dagegen, dass die Natur den Menschen hervorgebracht hat, dass aber wir Menschen bewusst in die Natur steuernd eingreifen können. Aus dieser Tatsache entspringt auch unsere Verantwortung unser Leben und Wirtschaften für das Prinzip der Nachhaltigkeit entscheidend werden zu lassen. Wir wollen schließlich auch noch länger überleben.
Unter Nachhaltigkeit verstehe ich wie Hans Peter Dürr "die Unterstützung der allgemeinen dynamischen Lebensprozesse", also darauf zu achten, dass wir "alles Lebendige lebendiger werden lasen"!
Wie kann das denn erreicht werden?
Wir sollten unser viel zu einengendes Weltbild erst einmal auf den Prüfstand schicken.
Wir alle, - ich eingeschlossen – sind bisher davon ausgegangen, dass die Wahrnehmung unserer Realität die Realität selber sei. Dabei hat schon die Überprüfung auch nur einer meiner Wahrnehmungsmöglichkeiten - nämlich durch meine Augen – gezeigt, wie wenig das eine mit dem anderen zu tun hat. Stehe ich vor einer lange geradeaus laufenden Straße, dann erkenne ich mit meinen Augen, dass nach einer gewissen Weite die beiden Straßenränder sich miteinander verbinden. Fahre ich aber an diese eben wahrgenommene Stelle, dann erkenne ich, dass die Straßenränder hier genauso weit auseinander liegen, wie an der Stelle, von der ich eben losgefahren war. Meine Wahrnehmung der Realität war eben doch keine "wahr Nehmung"!
Genauso fehlerhaft ist unsere allgemeine Meinung von unserer Wirtschaftsauffassung. Profit sollte nicht ihre Hauptaufgabe sein. Dann kämen wir auch viel schneller zu der Einsicht,  dass unsere jetzt ausgeprägte Form der Energiegewinnung selbst zerstörerisch im höchsten Sinne ist.
Die Erkenntnisse unserer modernen Physik legen die Auffassung nahe, dass unsere Welt nicht nach einem unwandelbaren vorher bestimmten  Plan abläuft. Vielmehr ist entscheidend, wie wir sie in jedem Moment neu erschaffen auf dem Hintergrund unserer Erfahrung. Das Morgen ist noch wandelbar. Handeln wir also auch danach und glauben fest daran, dass wir es selbst in der Hand haben zu bestimmen, wie unsere Kinder diese Welt übernehmen und durch ihre weiteren Erkenntnisse weiterführen.
Wir müssen eben auch lernen, neue Erkenntnisse erst einmal in dem täglichen Bewusstsein eines jeden einzelnen einzupflanzen.
Kommen wir nun noch einmal auf die Frage zurück, was ist eigentlich Materie?
Das, was ich als Materie angesehen habe, also etwas "Festes", "Begreifbares" gibt es in dieser Form wohl gar nicht. Stattdessen müssen wir wohl erkennen, dass auch in diesem Bereich nur ein Zusammenhang ohne direkte Verbindung herrscht. So wie  ich vorher schon mit Einsteins Definition angedeutet habe.
Ich will mal die Liebe als Beispiel benutzen. Ohne konkrete Körperhaftigkeit habe ich auch Schwierigkeit mir  ein Beziehungsgefüge in diesem Bereich vorzustellen. Ich brauche immer noch Substanzen, um an ihnen ein Beziehungsgefüge erkenntlich zu machen. Meine bisher gewohnte Vorstellung verlangt für eine ideelle Idee konkrete Menschen. Es sei denn ich lasse mich ganz fallen und "ich liebe" dann ganz einfach.
Hier zeigt sich, dass ich vielleicht erst einmal aufmerksam machen muss auf die prägende Kraft meiner Sprache. Statt der häufig benutzen Gegenstandsworte sollte ich vielmehr Tätigkeitsworte benutzen. In diesem Teil der Welt gibt es eben auch  keine "Gegen-Stände" aber vielmehr Abläufe, Zusammenhänge und Beziehungen.
Meine Sprache hat sich im Verlauf der menschlichen Entwicklungsgeschichte so entwickelt, wie es bisher für mein menschliches Bedürfnis gut war. Damit konnten schon meine Vorfahren im Voraus überprüfen, ob eine geplante Entscheidung "richtig" oder "falsch"  sein wird. Diese zweiwertige Logik ist aber für das Verständnis des Ablaufs einer zu untersuchenden Beziehung nicht die beste. Die mehrwertige Logik eignet sich besser, verständlich zu machen, was als bestes Ergebnis möglich ist, weil sie viel mehr Entwicklungen von "vielleicht" und "sowohl - als auch" Möglichkeiten  beinhaltet. Diese Eventualitäten zu berücksichtigen muss ich eben noch viel mehr lernen.
Die Benutzung der Quantenphysik braucht diese Möglichkeiten des "Kann - schon sein – oder aber auch nicht" in ganz dringender Notwendigkeit. Wenn z. B. das Verhalten einer Welle zu begutachten ist. Wird sie sich nach links oder nach unten oder fast gar nicht verändern. Da sind es absolute Kleinigkeiten, die das Verhalten entscheidend beeinflussen. Hans Peter Dürr hat ganz herrliche Wortschöpfungen erfunden für die beeinflussenden Bestandteile unserer Welt, ernennt sie "Wirks" oder "Passierchen". Wortschöpfungen die ich mit Dank übernehme.
Unsere bisherige Auffassung von der Welt der festen Bestandteile ist aber deshalb keineswegs "falsch", sondern nur nicht so brauchbar, wenn wir jetzt Neuland im Bereich der Beziehungen betreten, wo wir es bisher mit konkreten Bezügen zu tun hatten.
Und ein absolutes Neuland betreten wir ja damit auch nicht. Wie schon vorhin angedeutet ist unsere Genauigkeit auch nicht so erwünscht, wenn wir uns im Bereich der menschlichen gefühlsmäßigen Beziehungen aufhalten.
Hier gibt es auch alle Zwischenstufen zwischen ja und nein. Diese Welt der Quantenphysik ist geprägt von Eventualitäten, von Ahnungen und offenen Möglichkeiten von fließenden, im Entstehen begriffenen Entwicklungen und in unserem Verständnis von Ahnungen. Ich ahne manches Mal etwas und deute es dann auch ohne ganz genau zu wissen.
Ich korrespondiere dann in einer Art von Resonanz mit etwas viel Umfassenderen, denn die Wirkungen dieser "Quantenfelder" sind viel weitergehend, als wir es zunächst glauben. Sie wirken im ganzen Bereich unseres Kosmos und nicht nur in unserem bisherigen Lebens- und Vorstellungsbereich. Ein solches "Informationsfeld" wirkt in unserem gesamten Kosmos; besser ausgedrückt er ist der gesamte Kosmos weil er nämlich keinerlei Begrenzungen hat.
In anderen als der christlichen Religion kommt dieser Gedanke schon sehr früh zum Tragen. Zum Beispiel kennt die Alt-Indische Philosophie den Begriff: "tat tvam asi"
(Dieses bist Du) und erklärt damit die Einheit des "Ich" mit meiner gesamten Außenwelt.
Damit schließe ich meinen Gedankengang zunächst einmal und stelle fest, es gibt überhaupt nur dieses "Eine". Und innerhalb dessen bin ich ein immerwährendes Teil, das ständig teilnimmt an der ständigen "Schöpfung"! Nur eben in immer wieder in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Als "gelernter" Katholik würde ich sagen: Ich und jedermann ist ein Teil des Begriffes Gott, und in der Gemeinsamkeit haben wir alle die Verpflichtung etwas Dauerhaftes und Beständiges zu erschaffen, wenn auch nicht immer in der gleichen Erscheinungsform.
Vielleicht ja auch als Kaninchen auf Sizilien.
Don, 20.07 2014
kunstmalerdon

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Re: Gibt es ein Leben im Jenseits?
« Antwort #1 am: Juli 29, 2014, 21:20:23 Nachmittag »
Eine beeindruckende, in sich geschlossene Logik, die sich selbst am Ende in Frage stellt:
"Ich und jedermann ist ein Teil des Begriffes Gott" -  richtig!
Und da du als "gelernter Katholik" Gott erwähnst, erinnere ich dich gleichermaßen an die von ihm erschaffene Welt bis in ihre kleinste Daseins- und aufregendste Zustandsform. In diesem Sinne machst du dir "als kleines Menschlein" Gedanken über deren tiefste Zusammenhänge ,möglichst folgerichtig geschlußfolgert aber gleichzeitig mit dem Wissen, daß deren Komplexität ein Mensch nie begreifen lernen kann und wird.
Folglich kann gar niemand, der sich Gott anvertraut hat, in irgendeiner Art von Verpflichtung, so wie du sie formulierst, stehen: "wir alle die Verpflichtung etwas Dauerhaftes und Beständiges zu erschaffen", weil wir auf seinen Plan mit uns vertrauen.

Sagst du jetzt: "Ne- Gott, so meinte ich das gar nicht! Ich wollte nur philosophisch und ein bißchen wissenschaftlich logisch sein" dann bleibe es.
Denn in der Begründung der Philosophie gibt es weder Gott noch Religion geschweige denn, die Frage nach dem Jenseits.
Man kann das Eine oder das Andere anerkennen. Beim Versuch es zu vermischen, ergibt sich ein Geschmack wie Schwazwälder Kirschtorte mit Sauerkraut mit all seinen Folgen nach dem Essen.  :biggrin:.


Offline esse-est-percipi

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Re: Gibt es ein Leben im Jenseits?
« Antwort #2 am: November 14, 2014, 11:16:04 Vormittag »
Wir Menschen haben Vorstellungen, Bewusstseinsinhalte. Vorstellungen sind immer Vorstellungen von etwas.
Wir Menschen sind räumliche Wesen und befinden uns in jeder Sekunde unseres Lebens an einem bestimmten oder bestimmbaren Ort. So begreifen wir uns selbst und andere.

Vorstellungen-Haben und räumliches Selbst- und Fremdbewusstsein sind immer da und daher für uns nicht negierbar.

Gleichwohl erleben wir, dass Menschen sterben. Das Sterben und das Totsein anderer Menschen können wir erfahren, beobachten, es hinnehmen oder dagegen aufbegehren.
Nicht aber unser eigenes Totsein - jedenfalls solange wir lebendig sind und darüber nachdenken. Das bleibt uns Lebenden verborgen und deswegen ein inhaltsloser Begriff.
Der eigene Tod ist den Lebenden nicht mehr als eine Metapher oder Analogie. Weil laufend andere sterben, wird mir das wohl auch widerfahren. Da gibt es kein Entrinnen.
Dennoch ist dies dem über den eigenen Tod nachdenken Lebenden keine Erfahrung, nur eine förmliche Analogie.

Tod führt uns also zu dem Versuch einer Negation von Vorstellungen und von räumlicher Verortung.
Das, was immer da ist, können wir aber nicht negieren.

Leben ist ein sog. totaler Begriff, der nicht verneint werden kann, weil schon das Verneinen wiederum eine Eigenschaft des Lebendigen ist. Daher kommen wir mit einer weiteren Analogie, der Gleichsetzung von Tod und Leben.
Das Totsein wird damit zu einer anderen Form von Leben erklärt.

Deswegen sind "Vorstellungen" von einem Leben nach dem Sterben (die bessere Formulierung las "Leben nach dem Tod") und von einem Ort, wo dies stattfindet, (Jenseits) unausweichlich.
Letztlich drücken sie aber nur die verständliche Unfähigkeit aus, Endlichkeit zu akzeptieren.

Die Gleichsetzung von Tod mit (einem anderen) Leben gesteht immerhin zu, dass der Körper stirbt und tot bleibt. Das beobachtet man ja bei jedem Toten.
Die Vorstellung vom Weiterleben der Toten kann man also nur aufrecht erhalten, wenn man vom Körper die geistig-seelischen Fähigkeiten willkürlich abtrennt.
Zwar sind Körper und Geist dasselbe und ohne Körper kein Bewusstsein und keine Gefühle. Aber: weil man das Leben begrifflich nicht negieren kann, lässt man eben mutwillig vermeintlich Unkörperliches abstrakt und abgetrennt übrig und erfindet dafür gleich noch ein Wort, z.B. Seele.

Das Leben ist ein kurzer Wimpernschlag zwischen zwei Unendlichkeiten, nämlich der Zeit, bevor es mich gab, und der Zeit, nachdem es mich gab.

Interessant ist, dass sich der Mensch mehr Gedanken über ein Leben nach dem Leben macht und weniger über das Leben vor der Geburt.

Die erste Unendlichkeit, nämlich noch nicht existiert zu haben, scheint uns offenbar leichter gedanklich zu akzeptieren zu sein, als nicht mehr zu existieren (die zweite Unendlichkeit).
« Letzte Änderung: November 14, 2014, 11:24:22 Vormittag von esse-est-percipi »
"We have first raised a dust and then complain we cannot see."

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